Welches Hundefutter sollte man für eine trächtige Hündin verwenden?
Die Trächtigkeit einer Hündin dauert durchschnittlich etwa 60 Tage und ist, wie bei jedem Tier, eine besondere Zeit, in der viele sowohl physische als auch Verhaltensänderungen stattfinden. Zunächst ist es immer wichtig, mit Ihrer Hündin zum Tierarzt zu gehen und eine Ultraschalluntersuchung durchführen zu lassen. Dadurch werden Sie über alle potenziellen Besonderheiten und Vorsichtsmaßnahmen für die Geburt und die Zeit unmittelbar danach informiert.
Ernährung bei einer trächtigen Hündin
Während der Trächtigkeit einer Hündin ist die Ernährung sehr entscheidend. Es müssen nämlich nicht nur die sich ändernden Ernährungsbedürfnisse der Mutter, sondern auch die der Welpen berücksichtigt werden. Zudem ist es wichtig zu wissen, wie viele Welpen sich im Bauch der Mutter befinden. Die Anzahl der Welpen ist nämlich sehr variabel. Die Rasse der Hündin ist dabei einer der entscheidendsten Faktoren. So kann die Anzahl der Welpen von weniger als 4 bis sogar 9 variieren.
Die ersten Wochen der Trächtigkeit
Während der ersten Wochen der Trächtigkeit ist es nicht notwendig, die Ernährung zu ändern. Es kann jedoch vorkommen, dass einige Hündinnen weniger Appetit haben; dies ist oft vorübergehend und daher kein direkter Grund zur Panik. Hält dies länger an? Suchen Sie dann den Tierarzt auf. Ab der fünften Woche beginnt jedoch eine Phase mit einem allmählichen Anstieg des Energiebedarfs. Ab diesem Zeitpunkt ist es wichtig, ein Futter zu wählen, das ernährungsphysiologisch ausgewogen ist und keine Zugabe von Ergänzungsmitteln erfordert. Ergänzungsmittel werden sogar abgeraten, da sie die Regulation von Vitaminen und Mineralien stören können. Beispiele hierfür sind die Monge Starter Kroketten für mittelgroße oder kleine Hunde.
Um sicherzustellen, dass die Hündin eine ausgewogene und spezifische Ernährung erhält, können Sie sogenanntes „Starter“-Futter verwenden. Monge Starter Futter können Sie sowohl während der Trächtigkeit als auch während der Laktation verwenden. Selbst wenn die Welpen entwöhnt werden, können Sie Monge Starter Futter verwenden. Diese Kroketten enthalten spezifische Anteile an Proteinen, Fetten und essentiellen Aminosäuren. So enthält das Futter ausreichend Energie und Kalorien, um den Bedarf der Mutter und der Welpen zu decken. Proteine sind essentiell für die richtige Entwicklung der Welpen und müssen daher von hoher Qualität sein. Proteine tierischen Ursprungs, typischerweise reich an essentiellen Aminosäuren, sind daher unbedingt empfehlenswert. Dies ist auch der Grund, warum wir dies in unserem Monge Starter Futter verwenden.
Zusätze im Monge Starter Futter
- Fettsäuren. Es ist sehr wichtig, dass das Futter mit DHA (Docosahexaensäure) angereichert ist, einer Fettsäure, die zur Kategorie Omega-3 gehört. DHA fördert eine gute Entwicklung des Gehirns und des Nervensystems der Welpen.
- Vitamine.Darüber hinaus sind einige unverzichtbare Vitamine von Bedeutung. Denken Sie dabei unter anderem an Vitamin C (fördert die Eisenaufnahme und unterstützt das Immunsystem), Vitamin D (wichtig für die Kalziumaufnahme) und Folsäure oder Vitamin B9 (verhindert Gaumenfehlbildungen).
- Mineralien. Für die Mineralien sind Eisen, Kalzium und Phosphor wichtig für eine gute Entwicklung des Welpen.
Wie viel Hundefutter sollte man bei einer trächtigen Hündin verwenden?
Was die zu verabreichende Futtermenge betrifft, können Sie die Tabellen auf dem Etikett des gewählten Futters konsultieren. Wobei eine schrittweise Erhöhung der täglichen Menge vorgesehen ist, abhängig von der Anzahl der Trächtigkeitswochen. Während der Laktation ist keine bestimmte Futtermenge vorgeschrieben. Es ist zudem wichtig, die Anzahl der Mahlzeiten ab der fünften Woche zu erhöhen. Versuchen Sie hier, zwischen 4 und 5 tägliche Mahlzeiten zu verabreichen. Dadurch vermeiden Sie eine zu große Magenbelastung und starke Schwankungen des Blutzuckerspiegels.
Schließlich ist es wichtig, das Gewicht während der gesamten Trächtigkeit zu überwachen, um die Gesundheit der Hündin zu schützen und sie in optimaler Verfassung zur Geburt zu bringen. Obwohl eine Gewichtszunahme normal ist, sollte diese nicht mehr als 25-30% des ursprünglichen Gewichts betragen. Die beste Methode zur Kontrolle der Gewichtszunahme ist, die Hündin wöchentlich zu wiegen und bei Bedarf die tägliche Futtermenge anzupassen. Im Zweifelsfall konsultieren Sie immer den Tierarzt.